Trialog vor Ort - Runde 2013/14 im Trialog-Schulenwettbewerb

Jahresthema 2014/15

Trialog vor Ort – Schulen werden aktiv

Schule ist ein sozialer Knotenpunkt. Hier treffen sich Menschen verschiedener Sprachen, Kulturen und Religionen. Schüler, Lehrer und Eltern, Theaterpädagogen, Künstler und Geistliche sorgen für vielfältige kulturelle und religiöse Perspektiven.

Deshalb laden wir Schulen ein, sich umzuschauen: Welche Kulturen und Religionen gibt es an Schulen und in ihrem Umfeld? Wo sind Schülerinnen und Schüler im Stadtteil aktiv? Wo kann Schule Verantwortung übernehmen und etwas verändern? Gibt es Probleme im interkulturellen Zusammenleben, die angegangen werden müssen? Welche Kontakte haben Schulen? Aber auch: Wen erreicht Schule nicht? Jede Stadt, jedes Viertel hat Besonderheiten. Mit kreativen Ideen kann durch den „Trialog der Kulturen“ etwas Positives entstehen.

Trialogisch, fächerübergreifend, projektorientiert

Der Schulenwettbewerb bietet SchülerInnen und LehrerInnen die Möglichkeit, sich ein Jahr lang intensiv mit Judentum, Christentum und Islam auseinanderzusetzen. Dabei können sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten entdecken und ihr Wissen praktisch anwenden. Ein stadtinterner Schüleraustausch, ein interkulturelles und interreligiöses Literaturcafé, ein trialogischer Reiseführer oder ein Theaterstück mit dem lokalen Ensemble – wir suchen die besten fächerübergreifenden Projekte, die den Austausch zwischen Schule und ihrem Umfeld fördern und langfristig etwas bewirken.

Schulen aus fünf Bundesländern können mitmachen

Mit ihren innovativen und kreativen Ideen können sich Schulen aller Schulformen ab der Klassenstufe 5 bewerben. Bis zu 25 Schulen aus den Bundesländern Bremen, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland werden in den Wettbewerb aufgenommen und erhalten jeweils ein Startgeld von 3.500 Euro. Den Gewinnern winken schließlich Preisgelder in Höhe von insgesamt 60.000 Euro. Nutzen Sie die Chance, denn mit der Runde 2014/2015 kommt der Trialog-Schulenwettbewerb nach zehn Jahren zum Abschluss!

Ihre Fragen richten Sie bitte an:

Für Bremen und Hamburg:
Monika Bremer
Tel: 06172 404-107
Fax: 06172 404-6107
monika.bremer@herbert-quandt-stiftung.de

Für Hessen:
Anke Rengers
Tel: 06172 404-500
Fax: 06172 404-545
anke.rengers@herbert-quandt-stiftung.de

Für Rheinland-Pfalz und das Saarland:
Angela Legrum
Tel: 06172 404-104
Fax: 06172 404-6104
angela.legrum@herbert-quandt-stiftung.de

Hier finden Sie den aktuellen Flyer.