Trialog-Studie
Ein Projekt des Maecenata Instituts auf Initiative und mit Unterstützung der Herbert Quandt-Stiftung und der Karl-Konrad-
und-Ria-Groeben-Stiftung
Kurzdarstellung
Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin führt auf Initiative und mit Unterstützung der Herbert Quandt-Stiftung und der Karl-Konrad-und-Ria-von-der-Groeben-Stiftung eine Studie zum Dialog zwischen Juden, Christen und Muslimen durch. Das Projekt mit dem Titel „Trialog und Zivilgesellschaft. Zivilgesellschaftliche Akteure im trilateralen Dialog zwischen Judentum, Christentum und Islam“ begann im Juni 2007 und endete mit Erscheinen der Publikation im März 2009.
Die Studie verfolgt ein doppeltes Ziel: Zum einen wird untersucht, wie zivilgesellschaftliche abrahamische Initiativen zur gesellschaftlichen Integration beitragen. Hierfür wurden auf der Basis einer schriftlichen Umfrage sowie einer Dokumentenanalyse Themenfelder wie die Ziele der Initiativen, ihre Aktionsformen oder das Tätigkeitsspektrum analysiert. Zum anderen stellt die Studie die existierenden Formen des Trialogs dar und stellt die Akteure mit ihren Programmen, Profilen und Kontaktdaten vor.
Die Studie konzentriert sich auf Deutschland und bezieht darüber hinaus einzelne Beispiele aus dem europäischen und außereuropäischen Raum mit ein.
Projektverantwortliche
Dipl.-Pol. Eva Maria Hinterhuber ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihr Spezialgebiet ist die Dritter-Sektor-Forschung. Weitere Arbeitsschwerpunkte liegen in der Friedens- und Konfliktforschung sowie beim Themenfeld Gender und Diversity. Kontakt: eh@maecenata.eu.
Weitere Informationen zum Maecenata Institut: www.trialog.maecenata.eu





