Bibelkuchen, Purim und Halay

Markt der Möglichkeiten Saarbrücken

Bibelkuchen, Purim und Halay

Saarbrücken, 18. März 2014. Acht Schulen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben in Saarbrücken Projekte zur besseren Verständigung von Juden, Christen und Muslimen vorgestellt. Die Präsentation im Saarbrücker VHS-Zentrum markiert die Halbzeit im Trialog-Schulenwettbewerb. Im Sommer werden die besten Schulen von einer unabhängigen Jury ausgezeichnet.

Schulen aus Rheinland-Pfalz

Viele Kulturen an der Integrierten Gesamtschule Deidesheim/Wachenheim

Jeder der nach Saarbrücken mitgereisten Schüler der Integrierten Gesamtschule Deidesheim/Wachenheim hat an diesem Tag eine Migrationsgeschichte: "Jetzt sind wir als Pfälzer tatsächlich im Saarland gelandet!", ruft ein Schüler mit nicht zu überhörendem Deidesheimer Zungenschlag. Was auf der Bühne halb im Scherz gesagt ist, meinen die Schüler in ihrem Trialog-Projekt durchaus ernst. Denn ihnen geht es darum, verschiedene Kulturen und Religionen kennenzulernen und dabei vor allem auch Gemeinsamkeiten zu entdecken.

Zwischen den Religionen haben sie viel Verbindendes gefunden: "In Judentum, Christentum und Islam gibt es Kopfbedeckungen", erklären sie: vom muslimischen Kopftuch über den Nonnen-Schleier bis hin zur Kippa. Auch Reinigungsrituale wie die Waschung vor dem Gebet in der Moschee oder die Bekreuzigung mit Weihwasser haben die Schüler miteinander verglichen und dahinter ähnliche Symboliken festgestellt.

"Wir haben schon vor dem Wettbewerb interkulturelle Feiern an der Schule veranstaltet", sagt Schulleiter Georg Dumont. Mit der Teilnahme am "Trialog der Kulturen" ist die Gesamtschule aber richtig durchgestartet. Alle Klassenstufen machen mit. Sechstklässler haben die Moschee in Bad Dürkheim besucht. In der siebten Jahrgangsstufe wurden Michael Landgrafs Jugendbücher "Schalom Martin" und "Salam Mirjam" gelesen. Schüler der neunten und zehnten Klassen haben sich der Pflege des jüdischen Friedhofs in Deidesheim verschrieben. Auch an einem Film arbeiten die Schüler gerade. Er soll in kurzen Interview-Szenen zeigen, wie vielfältig die Geschichten und kulturellen Identitäten der Schülerschaft sind. Auch ein interkultureller Laufweg durch Deidesheim soll entstehen: "Wir wollen zeigen, dass die Stadt nicht nur aus Weinbergen besteht, sondern auch aus verschiedenen Kulturen", sagt eine Schülerin.
Auf die Frage, was sie am Trialog-Projekt bislang besonders beeindruckt hat, nennen viele die Beschäftigung mit dem Nahostkonflikt. Dafür haben sie die in Deutschland aufgewachsene palästinensische Autorin und Friedensaktivistin Faten Mukarker an ihre Schule eingeladen. Der Vortrag der Christin, die heute in der Nähe von Bethlehem lebt, hat bleibenden Eindruck hinterlassen: "Der Nahost-Konflikt erschien uns immer sehr weit weg. Wir dachten, er betrifft uns gar nicht. Das hat sich geändert", resümieren die Schüler. Warum der Konflikt nicht endlich friedlich beigelegt werden kann, verstehen sie dennoch nicht. "Wir kommen in der Schule miteinander klar. Das müssen die Großen in der Welt doch auch schaffen!"

Essbare Gärten an der Außenstelle Wörth der BBS Germersheim

Der selbst gebackene Kuchen, den die Schüler der Außenstelle Wörth der BBS Germersheim an ihrem Stand in Saarbrücken verteilen, schmeckt lecker. Doch das ausliegende Rezept verwundert: "Man nehme eineinhalb Tassen 5. Buch Mose 32, 14 und sechs Stück Jeremia 17, 11." Die Schüler wissen, was die Backanleitung meint. Sie haben in der Bibel nachgeschlagen und sind an den angegebenen Textstellen auf die Worte "Milch" und "Eier" gestoßen. Eineinhalb Tassen Milch und sechs Eier gehören also in den "Bibelkuchen".

Auch selbstgemachtes Börek haben die Schüler zum "Markt der Möglichkeiten" mitgebracht. Und eine Süßspeise, die zum jüdischen Purim-Fest gegessen wird. Trialog geht durch den Magen, davon sind sie überzeugt. "Beim gemeinsamen Kochen kann man sich näher kennenlernen und zusammenfinden", erklären Yusuf und Waldemar, beide 19 Jahre alt.

"Essbare Gärten - dem Glauben mehr Geschmack abgewinnen" hat die Schule ihr Trialog-Projekt genannt, in dem es um noch viel mehr geht als nur um gemeinsames Kochen. Auf großen Schildern erklären die Schüler dem Saarbrücker Publikum die drei Säulen des Projekts: Zunächst haben sie sich Hintergrundinformationen über Judentum, Christentum und Islam erarbeitet, um eine Grundlage für das gemeinsame Gespräch zu haben. Dann haben sie begonnen, einen trialogischen Garten mit Früchten und Kräutern aus aller Welt anzulegen, denn die verschiedenen Geschmäcker wollen sie aus erster Hand kennenlernen. Zum Abschluss soll es ein großes multikulturelles Schulfest geben. Vielleicht können sie dann auch schon die ersten eigenen Kräuter ernten. Im Juni soll der Garten fertig sein. Bis es soweit ist, kommt die Minze jedoch noch aus dem Supermarkt.

Familien- und Liebesbäume an der IGS Landau

Am Saarbrücker Stand der Integrierten Gesamtschule Landau wachsen Bäume in den Himmel - große Bäume und kleine, gebastelte und gemalte. Jeder von ihnen erzählt eine Geschichte - von der Liebe, von der Familie, vom Erwachsensein und von der Jugend. Die Landauer Schule hat das Thema der Wettbewerbsrunde wörtlich genommen und ins Bild gesetzt: "Wurzeln erinnern - Zukunft gestalten" lautet das Motto, das die Schüler bewog, sich aufzumachen und Geschichten in der eigenen Familie und bei Angehörigen verschiedener Religionen zu sammeln.

Herausgekommen sind rührende, teils nachdenklich stimmende Momentaufnahmen, die die Schüler in kleine Baum-Kunstwerke gefasst haben. Ein winziges Bäumlein, so groß wie eine Hand, steckt in einem Weizensack. Es beschreibt die  Erinnerung eines Imams, der die Briefe seiner ersten großen Liebe in einem Getreidesack auf dem Dachboden versteckt hatte. Ein anderer Baum erzählt die Geschichte einer Großmutter, die zum ersten Mal einen dunkelhäutigen Menschen gesehen hat, als amerikanische Soldaten am Ende des Zweiten Weltkriegs nach Deutschland kamen.

"Unsere Schüler sind richtige kleine Journalisten geworden", berichtet Schulleiter Ralf Haug. "Wir Lehrer hatten auch Fragen vorbereitet. Die konnten wir aber getrost für uns behalten. Die Schüler waren viel direkter und neugieriger in den Interviews." Auch Stammbäume haben die Schüler gezeichnet und ihre Familienmitglieder mit kleinen Reimen vorgestellt: "Papa Gerhard, der kann kochen, dieses macht er viele Wochen", lautet eine Beschreibung in Versen. Oder kürzer: "Der Opa Franz, der kann's." Auch die Schüler selbst können es! Dass sie mit dem Trialog der Kulturen tief in die Geschichte der Religionen in Landau und ihre eigenen Familiengeschichten eingetaucht sind, haben sie auf dem "Markt der Möglichkeiten" eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Die Carl-Benz-Schule/BBS Koblenz interpretiert die Schöpfungsgeschichte neu

"Gott schuf die Carl-Benz-Schule. Er schuf den Automechaniker, die IT-lerin. Und Gott sah, dass es gut war." Diese unkonventionelle Interpretation der biblischen Schöpfungsgeschichte lässt viele Zuschauer in Saarbrücken schmunzeln. "Am Anfang war das Chaos", titeln die Schüler der Carl-Benz-Schule/BBS Koblenz und meinen den Weg zu einer Verständigung zwischen den Kulturen. Denn am Anfang gab es an der Schule noch keinen Raum der Stille, in dem sich alle Religionen gleichermaßen zu Hause fühlen.
Den wenig paradiesischen Zustand zeigen die Schüler auf der Saarbrücker Bühne als chaotisches Getümmel. Lehrer, ausgestattet mit Koran, Bibel oder Schläfenlocken stellen die drei monotheistischen Religionen dar. Sie mischen sich unter die Schülerschaft und sorgen für Unruhe. Das Durcheinander aus Berufen und Weltanschauungen endet erst, als Gott den Gedanken des "Trialogos" - des friedlichen Gesprächs aller drei Religionen - sendet.

Die Idee vom gemeinsamen "Raum der Stille" ist geboren. Künftig sollen die Schüler einen Ort haben, an dem sie innehalten, sich austauschen und Konflikte besprechen können. Praktischerweise sind die zur Planung nötigen Kompetenzen an der Schule vorhanden: Die Bauzeichner entwerfen die Skizzen, die Schreiner zimmern die Möbel, Augenoptiker kümmern sich um die Farbgebung und IT-ler planen die abschließende Internetseite. Obwohl es im "Raum der Stille" ein Handy-Verbot gibt, freuen sich Nasim, Mohamed und Niklas über den neuen Raum: "Es ist ein angenehmer Ort, ein Ort zum Gefühle zeigen." Oder in den Worten der Genesis: "Gott sah, dass der Raum gut war."

Saarländische Schulen

Heimatkisten und Halay an der Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule und IGS Dillingen

"Ich zähle mal mit: Vier, fünf, sechs - erster Schritt nach rechts, mit dem linken Fuß nachziehen, Kick!" Während die Sechstklässlerin Filiz den orientalischen Tanz erklärt, hat sie längst den gesamten Saal des VHS-Zentrums im Griff.  Die Besucher des "Markts der Möglichkeiten" haken sich beieinander ein und brechen in schallendes Lachen aus, als ihnen die Schritte nicht recht gelingen wollen. Der in der Türkei, aber auch auf dem Balkan und im Nahen Osten bekannte Volkstanz "Halay" zeigt eindrucksvoll, wie lebendig der Trialog an der Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule und der Integrierten Gesamtschule aus Dillingen gelebt wird.

Doch das Projekt umfasst noch viel mehr als Musik und Tanz. Ein Blick auf den Stand der Schule verrät, dass alle Jahrgangsstufen von Klasse fünf bis Klasse zehn beim Trialog-Projekt mitmachen. Schüler der Jahrgangsstufe neun etwa haben Arnold Schönbergs Melodram "Ein Überlebender aus Warschau" analysiert und sich mit der Geschichte des Dritten Reichs beschäftigt. Andere Klassen haben Ausflüge zur katholischen Kirche, zur ehemaligen Synagoge und zu einer Moschee unternommen. Die UNESCO-AG der Schule hat Textilien zu verschiedenen Religionen hergestellt.

Besonders eindrucksvoll wirken am Stand die "Heimatkisten", in denen Schüler wichtige Stationen ihres Lebenswegs gestaltet haben. Die Holzkisten haben die Größe von Schuhkartons. Aufeinandergetürmt sehen sie aus wie Zimmer eines großen Hauses. Urlaubsbilder aus Istanbul sind darin zu finden oder der Wimpel des Kanu-Clubs Saarlouis. Filiz hat an der "Decke" ihrer Kiste ein orientalisches Nazar-Amulett befestigt. Der blaue Stein erinnert sie an die Türkei. In der "Heimatkiste" von Rosa finden sich Familienfotos. "Meine Familie ist mir sehr wichtig", sagt die Sechstklässlerin. "Deswegen spielt sie in meiner Kiste eine große Rolle." Nicht nur Heimatkisten haben die Schüler gestaltet. Auch in der Schule wollen sie einen neuen, trialogischen Raum einrichten. Er soll ein Raum der Stille und zugleich ein Raum der Begegnung werden. "Die Einrichtungsgegenstände werden wir selbst herstellen", erzählen die Schüler.

Salziger Kaffee am Gymnasium am Stadtgarten Saarlouis

Atemlose Stille legt sich über den Saal, als das Theaterstück des Gymnasiums am Stadtgarten aus Saarlouis beginnt. Schwarz gekleidete Schülerinnen betreten die Bühne. Sie lassen sich nieder, essen und sprechen miteinander. Später wird eine von ihnen abgeführt und ermordet. Die Schülerinnen spielen jüdische Frauen, denen die Nationalsozialisten im Getto unermessliches Leid zufügen. Die eindringlichen Szenen stammen aus dem Buch "Salziger Kaffee: Unerzählte Geschichten jüdischer Frauen" von Katalin Pécsi-Pollner. Die Schüler haben aus diesen und anderen Geschichten Szenen für ihr Theaterstück entwickelt. Die Produktion ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Deutschen Nationalitätengymnasium in Budapest. In Saarlouis haben sie das Stück schon im Januar gemeinsam mit ungarischen Partnerschülern aufgeführt. Anfang April sollen drei gemeinsame Aufführungen in Budapest stattfinden.

Nicht nur mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit haben sich die Schüler beschäftigt. Auch organisierten sie eine Lesung mit dem Schriftsteller Michail Krausnick zum Völkermord an den Sinti und Roma. Um Diskriminierungen in der heutigen Gesellschaft offenzulegen, analysierten sie islamfeindliche Wahlplakate rechtsextremer Parteien und machten politische Amtsträger aufmerksam. Zivilcourage steht für die Schüler bei all ihren Trialog-Aktivitäten im Vordergrund. Sie wollen sich einbringen, denn ihre Überzeugung lautet: "Ich lebe in dieser Welt, um etwas zu verändern!"

Günter Wöhe Schulen für Wirtschaft gestalten einen "Kulturatlas Saarbrücken"

„Hallo , Salut, Ciao – Sprich mit mir!“ die Günter Wöhe Schulen für Wirtschaft sind mehrsprachig aufgestellt. Um nicht den Überblick zu verlieren, haben die Schüler einen interkulturellen Sprachführer erstellt, der Aufschluss über Begrüßung, Redewendungen und kulinarische Spezialitäten verschiedener Kulturen gibt.

 Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren sie in einem Film, was sie in den vergangenen Monaten im Rahmen des Trialogs außerdem erreicht haben: Die Schüler besuchten Gemeinden und Gotteshäuser, führten Interviews mit Integrationsbeauftragten in saarländischen Sportvereinen und programmierten einen virtuellen Stadtrundgang durch Saarbrücken. Auch Saarbrücker Unternehmer aus verschiedenen Kulturkreisen befragten die Schüler, um von ihren Erfahrungen zu lernen. Alle Projekte münden in den „Kulturatlas“, eine Website, an der zweihundert Schüler beteiligt sind und die im Sommer online geschaltet wird. Das Motto: „Viele Kulturen. Eine Stadt.“

Am Stand können die Besucher durch den bunten trialogischen Kulturkalender blättern, den die Schüler gestaltet haben. Alle wichtigen Fest- und Feiertage aus Christentum, Judentum und Islam sind hier festgehalten.

Eine entwurzelte Eiche sucht am Montessori Zentrum Saarbrücken eine neue Heimat

Was ist in unserer Vergangenheit passiert? Wie können wir unsere Gegenwart gestalten? Was wünschen wir uns für die Zukunft? Schüler des Montessori Zentrums Saarbrücken stellten an die drei abrahamischen Religionen komplexe Fragen. In ein Quadratmeter großen Mosaiken, die sie in den nächsten Monaten in Saarbrücken ausstellen möchten, haben sie ihre Antworten gestaltet.

Auch ein weiteres Projekt der Saarbrücker Schüler enthält viel Symbolik: Die Schüler versetzen sich in die Lage von Flüchtlingen, die in einem ihnen fremden Land Fuß fassen müssen. Damit die Schüler die Situation nachvollziehen können, haben sie eine junge Eiche ausgegraben und versetzt. „Es ist schwierig für Menschen, die entwurzelt werden, sich neu zurechtzufinden. Hoffen wir, dass sich die Eiche bei uns ‚wohlfühlt’.“

Auf den „Markt der Möglichkeiten“ in Saarbrücken brachte die Schule außerdem ein „Wurzelhaus“ mit. Die Innenwände der mannshohen Kiste wurden von verschiedenen Klassenstufen gestaltet. Eine Wand ist trialogisch gestaltet: Aus dem abrahamischen Stamm entspringen die drei Religionen Christentum, Judentum und Islam. Daneben erklärt eine kleinteilige Zeichnung, dass es aus naturwissenschaftlicher Sicht viel braucht, damit ein Baum wachsen kann: Mineralstoffe, CO² und Sonnenlicht. Die Voraussetzungen, damit sich ein Mensch entwickeln kann, sind noch komplexer, wie die dritte Wand erläutert: Hier kann der Besucher selbst tätig werden und zu den Themen Liebe, Glaube, Gewohnheiten seine eigenen Assoziationen auf Plakaten verewigen. Ein Spiegel in der Mitte lädt dabei ein, über die eigenen Wurzeln nachzudenken. An der Tür, die aus der Kiste heraus führt, weist ein Schild darauf hin: „Stopp! Wenn du hier rausgehst, betrittst du die Zukunft. …Deine Zukunft!“ 

Seit 2005 schreibt die Herbert Quandt-Stiftung jährlich den „Trialog der Kulturen“-Schulenwettbewerb aus. Insgesamt 22 Schulen aus Bremen, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat die Jury zu Schuljahresbeginn in den Wettbewerb 2013/2014 aufgenommen. Jede Schule hat zunächst ein Startgeld in Höhe von 3.500 Euro erhalten, um ihre kreativen Projektideen verwirklichen zu können. Zum Ende des Schuljahres entscheiden die Juroren über die besten Beiträge  und vergeben weitere Preisgelder in Höhe von insgesamt 60.000 Euro zur nachhaltigen Verankerung des Trialogs an den Schulen. Der „Markt der Möglichkeiten“ gibt den Schulen zur Halbzeit des Wettbewerbs die Möglichkeit, sich gegenseitig kennenzulernen und ihre Projekte der Jury vorzustellen. Die feierliche Preisverleihung der laufenden Runde findet am 9. Oktober 2014 in Bad Homburg vor der Höhe statt.

Noch bis 30. April 2014 können sich interessierte Schulen aus den fünf teilnehmenden Bundesländern für die kommende Runde 2014/2015 bewerben.