Trialogisch lernen. Bausteine für interkulturelle und interreligiöse Projektarbeit

Theorie und Praxis

Mit Beiträgen von: Stefan Schreiner, Wolfram Weiße, Bärbel Beinhauer-Köhler, Alexa Brum, Rabeya Müller, Ann-Kathrin Muth

Trialogisch lernen. Bausteine für interkulturelle und interreligiöse Projektarbeit

Judentum, Christentum und Islam: Weltreligionen, die Träger von Kultur und Aufklärung sind, aber auch von Intoleranz und Fundamentalismus. So entstehen immer wieder interreligiöse Konflikte, die das Verhältnis der drei Religions- und Kultursphären belasten.

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 Dabei weisen die religionsgeschichtlich verwandten, monotheistischen Offenbarungsreligionen viele Gemeinsamkeiten auf – und bieten ihren Anhängern so die Chance, einander im gemeinsamen Gespräch, also im Trialog, verstehen, respektieren und wertschätzen zu lernen.

Die Herbert Quandt-Stiftung hat in dieser Perspektive den Trialog der Kulturen ins Leben gerufen und in Folge hierzu einen Schulenwettbewerb ausgeschrieben. Dessen Ergebnisse will der vorliegende Band in Form eines Methodenhandbuchs für das interreligiöse und interkulturelle Lernen vorstellen. Basierend auf Best-Practice-Beispielen aus den verschiedenen Wettbewerbsrunden finden sich hier – ergänzt um Filmdokumente auf DVD – zahlreiche Anregungen, Vorschläge und Hinweise für die konkrete Gestaltung von interreligiösen und interkulturellen Projekten an der eigenen Schule – mit Signalwirkung für die gesamte Gesellschaft.

Clauß Peter Sajak (Hg.)
Klett Kallmeyer-Verlag 2010
256 Seiten, kartoniert
ISBN 978-3-7800-1044-5